Die Deutsch-Amerikanerin entdeckte schon als Kind ihre Liebe zur Soul- und Funkmusik. Ihre Neugierde und Experimentierfreude fürten sie in ihrer musikalischen und persönlichen Weiterentwicklung vor ein paar Jahren schließlich auch zum Jazz.

Durch ihre Musikalität und ausgeprägtes Einfühlungsvermögen, hat sie die Fähigkeit jedes Quäntchen des musikalischen Geschehens um sie herum aufzunehmen und sich authentisch, mit ihrer eigenen Note, in diesem Klangerlebnis zu bewegen.

Mit ihrer unverkennbaren Stimme umschmeichelt sie in einem Moment den Zuhörer hauchig samtig, um im nächsten Atemzug mit unnachgiebiger kraftvoller Intensität und Leidenschaft das Publikum am Song, an den Geschichten, teilnehmen zu lassen.

Als gefragte Solistin führte sie die Musik weit über die Grenzen von Deutschland hinaus. So nahm sie 2009 am Montreux Jazz Festival teil und war im März 2011 auf Konzertreise in Südafrika.

Bereits seit Jahren großer Erykah Badu Fan, hörte sie Ende 2010 zum ersten Mal Songs von Jill Scott und es war sofort klar: "Diese Frauen sprechen mir aus der Seele. Diese Musik berührt mich. Das will ich weiter geben!"

Die Idee einer eigenen Band war geboren und Tansy Davis Supersoul wurde gegründet. Die 11 Musiker verstehen es Neo Soul von Künstlern wie Jill Scott und Erykah Badu zu leben und entfachen damit ein Feuerwerk an groovigen Beats, gepaart mit kernigen Bläsersätzen und knackigem Backgroundgesang.